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Schulden sind heute keine Seltenheit mehr, fast jeder dritte Deutsche weißt Schulden in unterschiedlichen Arten auf. Selbst die Finanzierung eines Fahrzeuges kann als Schulden betrachtet werden. Schulden sind solange kein Problem wie die vereinbarten Raten beglichen werden oder Zahlungen in einer enormen Höhe in Ratenzahlungen zu begleichen sind.

 

Reagiert ein Verbraucher jedoch nicht auf Rechnungen und auch nicht auf die Mahnungen kommt es zwangsläufig zum gerichtlichen Mahnverfahren. Das gerichtliche Mahnverfahren ist ein zivilgerichtliches Verfahren, welches erst eingesetzt wird, wenn der Schuldner nicht zahlen kann oder will.

 

Was passiert wenn ein gerichtliches Mahnverfahren besteht

 

Wer als Verbraucher seine Schulden nicht ernst nimmt bekommt vom Amtsgericht Post. Der erste Brief der vom Amtsgericht verfasst wird dient dem gerichtlichen Mahnverfahren und enthält den Antrag des Antragsstellers und die Aufforderung zur Zahlung.

 

Die Schuldnerberatung Köln empfiehlt: Sobald ein gerichtliches Schreiben vorliegt, sollten Sie den Weg zu einer Schuldnerberatung suchen. Dort können unter Vorlage der Unterlagen weitere Schritte gegen das Mahnverfahren eingeleitet werden.

 

Reagieren Sie nicht auf das gerichtliche Mahnschreiben erfolgt ein Vollstreckungsbescheid. Der Bescheid ruft den Gerichtsvollzieher auf den Plan, der das Recht hat in Ihrer Wohnung oder in Ihren Geschäftsräumen Gegenstände zu Pfänden, um die Schulden zu begleichen. Lassen Sie es nicht soweit kommen und wenden Sie sich am besten sofort an die Schuldnerberatung Köln.

 

Gerichtliches Mahnverfahren mit Schuldnerberatung Köln bewältigen 

 

Liegt ein gerichtliches Schreiben vor, sind noch lange nicht alle Möglichkeiten besiegelt. Als Schuldner haben Sie die Gelegenheit auf das Verfahren zu reagieren. Die dazu gehörigen Ausführungen lassen sich im Schreiben des Gerichts wiederfinden.

 

Gerichtliches Mahnverfahren bewältigen:

 

  1. Einspruch einlegen
  2. Ratenzahlung beantragen
  3. Komplette Zahlung nutzen
  4. Insolvenz einleiten/ EV abgeben

 

Der Einspruch lohnt sich nur, wenn Sie beweisen können, dass die Schuld nicht durch Ihre Handlung veranlasst wurde. Die Ratenzahlung ist zu bevorzugen, wenn es sich um realistisch abzahlbare Summen handelt. Denn das Gericht sieht vor, dass die Schuld in innerhalb von 24 Monaten abgezahlt sein muss.

 

Besteht die Möglichkeit einer kompletten Zahlung, dann sollte diese natürlich vorzuziehen sein. Handelt es sich bei der Schuld um eine sehr große Summe, die nicht getilgt werden kann, dann besteht die Möglichkeit des Insolvenzverfahrens. Die Schuldnerberatung Köln steht dabei unterstützend an Ihrer Seite. Der letzte Punkt die Abgabe der EV bezieht sich auf die eidesstattliche Versicherung. Dabei geben Sie alle finanziellen Auskünfte ab und bescheinigen Zahlungsunfähig zu sein. Im Normalfall besteht die EV 3 Jahre, danach kann der Schuldner erneut angeschrieben werden.

 

Sprechen Sie mit der Schuldnerberatung Köln um das passende Verfahren zu finden.