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Wie kommt es zur Insolvenz?

Es gibt eine Menge Menschen in der heutigen Konsumgesellschaft die sich nicht mit den täglichen Ausgaben vereinbaren können.

Wenn die Menschen also ihre Ausgaben nicht im Blick haben, diese nicht richtig kontrollieren können und auch hemmungslos Einkaufen, kommt es oftmals zu einer Verzögerung der Bezahlungen. Die Folge dessen ist dass sich Mahnungen stapeln.
Wenn die Menschen die Schulden angehäuft haben und auch Ihre Mahnungen nicht mehr überblicken, ist das für uns eine frühe Warnung vor der Insolvenz. Damit Schulden ordentlich bezahlt werden können, muss man einen Überblick darüber behalten, wie der Haushalt geführt wird.

Methoden um Ordnung zu halten

Damit überhaupt die Schulden bearbeitet werden können, die für den Schuldner zu viel geworden sind muss Ordnung in den Stapeln geschaffen werden. Dabei hilft oftmals ein Schuldenberater. In der Schuldnerberatung Köln Pro Solvent wird auch nach dem Schema gearbeitet, sich erst einmal eine Übersicht zu verschaffen.

Wenn es ausreichend Gesichtspunkte für eine Insolvenz gibt, vor der auch niemand Angst haben braucht, wird das Material zusammengelegt, dass zur Beantragung der Insolvenz beim Amtsgericht notwendig ist.

Wenn diese Übersicht geschaffen wurde und alle Voraussetzungen erfüllt sind, wird ein Tilgungsplan erstellt. Nachdem der Antrag beim Gericht erfolgt ist wird es eine Gläubigerversammlung geben, zu der der Insolvenzverwalter der vom Amtsgericht bestellt wurde, die Gläubiger einlädt.

Diese Vorgänge sind alle standardisiert und sollten niemanden abschrecken müssen. Natürlich ist es nichts Schönes wenn die Übersicht verloren gegangen ist und die Schulden nicht mehr bezahlt werden können, aber auch dafür gibt es ja die Lösung die durch die Insolvenz hervorgebracht wird.

Weiterer Verlauf nach dem Insovlenzverfahren

Nach der Gläubigerversammlung werden die Konditionen besprochen zu welchen derjenige seine Schulden wenigstens teilweise zurückführen kann. Der Tilgungsplan ist die Basis dafür. Wenn dann das Insolvenzverfahren eröffnet wurde muss der Schuldner sich darauf vorbereiten dass festgelegt wird wie viel seines Vermögens wenn welches vorhanden ist in die Masse einfließt. Sollte kein Vermögen für die Masse vorhanden sein, dann wird festgelegt ob es eine Möglichkeit zur Rückzahlung in Raten pro Monat gibt.

Diese Rückzahlung findet nur statt wenn derjenige entsprechend Einkommen erwirtschaftet. Sollte er nicht genügend Einkommen erwirtschaften und auch kein Vermögen haben, so wird eine sogenannte “Nullrunde” in den Tilgungs Plan einhergehen.
Insofern ist es ganz notwendig zu wissen, dass eine Insolvenz ganz problemlos vonstatten geht. Dann wenn das Insolvenzverfahren abgeschlossen ist, muss der Gläubiger 6 Jahre lang warten bis er in die Wohlverhaltensphase eintritt.

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